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Brisas de Mar
Bossa, Son, Rumba y Tango nuevo

Stefan Grasse Trio
mit
Stefan Grasse - Gitarre
Alexander Fuchs - Kontrabass
Roland Duckarm - Percussion

Der Gitarrist und Bandleader Stefan Grasse hat sich seit vielen Jahren einen hervorragenden Ruf in der deutschen Musikszene erspielt. Nun legt er mit seiner neuen CD "Brisas de Mar" die Quintessenz seiner bisherigen musikalischen Laufbahn vor und breitet eine Stilvielfalt aus, die staunen lässt.
Frisch und nuancenreich erklingen die Bossa Novas der Sandstrände Copacabana und Ipanema, die Tangos der Bars von Buenos Aires und die Boleros der Altstadt Havannas. Selten bekommt man so intensiv und so phantasievoll arrangiert diese Musik von beiden Seiten des Atlantiks dargeboten. Wie eine leichte Meeresbrise umspielt diese Musik ihre Sinne und weckt lächelnd Sehnsüchte, Fernweh und Lebensfreude.

Stefan Grasse gab über 1800 Konzerte in vielen Ländern Europas, der Türkei, Argentinien, den USA, China und Australien. Von der Kritik wurde er als "präziser und technisch brillanter" Musiker (NN), "Saiten-Paganini" (AZ) und "Meistergitarrist" (NN, BR) gefeiert.
Die Trio-Besetzung mit dem Kontrabassisten Alexander Fuchs und den viel gefragten Percussionisten Roland Duckarm verspricht prickelnde Rhythmen und mitreißende musikalische Dialoge.

Spielzeit November/Dezember:
Latin Christmas meets Classic

Das Stefan Grasse Trio spielt deutsche und internationale Weihnachtslieder vertraut und doch völlig neuartig. In jazzverwandter Manier vereinen sich traditionelle Melodien mit samtenen Rhythmen Lateinamerikas. Lieder und Songs wie "Still, still, still", "Lasst uns froh und munter sein", "Schneeflöckchen, Weißröckchen", "Alle Jahre wieder" und "Feliz Navidad" erklingen als Bossa Nova, Rumba, Son cubano, Bembé oder Jazztune. Weitere Highlights sind u.a. ein Adagio von Bach als Jazz-Ballade, ein Prélude von Chopin als Bossa und eine Mazurka des Romantikers Francisco Tárrega als Valse musette.
Grandiose Musik für eine stimmungsvolle Adventszeit.

Stefan Grasse gab über 1800 Konzerte in vielen Ländern Europas, den USA, China, Argentinien und Australien. Von der Kritik wurde er als "präziser und technisch brillanter" Musiker (NN), "Saiten-Paganini" (AZ) und "Meistergitarrist" (NN, BR) gefeiert. Mit Stefan Grasse musizieren die Akkordeonistin und Klarinettistin Bettina Ostermeier (Musikalische Leiter des Staatsschauspiel Nürnberg) und der Kontrabassist Alexander Fuchs.

 

Stefan Grasse Trio presents:
Brisas de Mar
Tango, Bossa, Son cubano, Valse Musette & Flamenco

Stefan Grasse (guitar)
Alexander Fuchs (double bass)
Roland Duckarm (percussion)

Join master guitarist Stefan Grasse for a thrilling evening of vivid music from Brazil, Cuba, Argentina, France and Spain. Be entertained by bossa nova from the sandy beaches of Copacabana and Ipanema, passionate tangos from the bars and brothels of Buenos Aires, the valse musettes of Parisian cafés and red hot Flamenco sounds from Andalusia. Much of the music tonight comes from Stefan's highly acclaimed new album "Brisas de Mar" (sea breeze) which offers colourful new arrangements of music by Astor Piazzolla, Baden Powell, Gerardo Nuñez and his own. "Brisas de Mar" is performed by his virtuoso ensemble, one of the most exciting European acoustic groups to appear on the concert platform in recent years.
A blend of yearning, zest for life and pleasure!

Stefan Grasse has performed in more than 1,800 concerts in many European countries as well as in Australia, the United States and China. In reviews he was described as a "precise and technically brilliant master of the guitar" (Nürnberger Nachrichten).

 

 
       

Stefan Grasse Trio
Stefan Grasse Trio zaprezentuje wrocławskiej publiczności program Brisas de Mar, na którego repertuar składają się utwory Astora Piazzolli, Badena Powella, Gerarda Nuñeza oraz autorskie kompozycje tria. Wszystkie utwory utrzymane są w klimacie gorących południowych rytmów, bossa novy, tanga, flamenco. Stefan Grasse Trio jest jedną z najbardziej fascynujących europejskich grup akustycznych, która pojawiła się w ostatnich latach na międzynarodowych scenach.

 

 
 

Oh, that Cello! Ah, this Guitar!

Tess Remy-Schumacher (Violoncello) & Stefan Grasse (Gitarre)
spielen Musik von
Charlie Chaplin, Claude Debussy, Gabriel Fauré u.a.

"Leidenschaftlich und sehr romantisch" so urteilte der Kölner Stadtanzeiger und fuhr fort: "Klagend, schwermütig sang das Cello, die Gitarre harmonisierte im Hintergrund, malte dichte, nie aufdringliche Klangteppiche. Dass hier Musiker von internationalem Format auf der Bühne standen, war direkt erkennbar."

Was diese Kritik beschreibt, sind ideale Voraussetzungen, um die schönsten Filmmelodien von Charlie Chaplin traumhaft sicher und doch herzergreifend zu interpretieren. Charlie Chaplin gilt auch heute noch als Inbegriff des Allround-Genies: er war Komiker und Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Filmproduzent, und nicht zuletzt, seiner eigener Filmkomponist. So schuf er die unsterblichen Themen zu "Moderne Zeiten", "Der Vagabund und das Kind", "Goldrausch" und "Lichter der Großstadt", für deren Filmmusik er 1973 den "Oscar" erhielt.

Tess Remy-Schumacher und Stefan Grasse widmen sich auch Komponisten, die die Stummfilm-Ära noch selbst erlebten: Gabriel Fauré (Aprés un rêve), Claude Debussy (Le petit nègre) und Maurice Ravel (Habanera). Sorgsam ausgewählte Originalkompo-sitionen für Cello und Gitarre aus Klassik und Romantik vervollständigen das Programm.

Das Duo spielt seit seiner Premiere 1994 auf einem Festival in Australien regelmäßig zusammen. Tess Remy-Schumacher trat in bedeutenden Konzertsälen wie der Wigmore Hall London, der Jubilee Hall Singapur, der Bradley Hall Chicago und der Carnegie Hall New York auf. Stefan Grasse gab über 1800 Konzerte in vielen Ländern Europas, in Argentinien, China und Australien, in der Türkei und den USA.
Das 20-jährige Jubiläum feierte das Duo mit der CD-Veröffentlichung "Romanza, Pasión y Danza" (Xolo/Galileo MC).

www.tessremy.com

 

 

 

   
   

Sueños de Amor - Träume der Liebe

Musik und Poesie aus Spanien
und Südamerika
mit Thomas Witte & Stefan Grasse

„Durch die gemeinsame Liebe zur spanischen Literatur und Musik entstand die Idee für das Programm „Sueños de Amor“ von Thomas Witte und Stefan Grasse. Nicht der Wechsel von Sprache und Musik, sondern das gefühlvolle, gleichzeitge Zusammenspiel beider steht dabei im Vordergrund.

Den Mittelpunkt des Programms bildet "Platero und Ich" von Juan Ramón Jiménez. Es gilt als das berühmteste Prosastück der spanischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Platero, der kleine Esel, der den Erzähler auf seinen Streifzügen durch die andalusische Landschaft begleitet, ist ihm mehr als nur ein Grautier: Platero steht für das verlorene Paradies der Kindheit, für eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, ist Weggefährte und immer zugleich auch Spiegelbild menschlichen Daseins.

Die Gitarrenmusik, mit der der italienische Komponist Mario Castelnuovo-Tedesco den Text untermalt, greift feinfühlig die anklingenden Motive auf und verdichtet sie gleichsam zu einer zweiten Erzählebene. Zusammen mit Liebeslyrik von Pablo Neruda und Federico García Lorca entsteht ein beseeltes Stimmungsbild von Traum und Liebe.

Thomas Witte, Schauspieler am Gostner Hoftheater, ist seit Jahren auch als Rezitator tätig, u.a. mit dem „Ensemble Kontraste“.

 


   
   
Repertoire
Gitarrenkonzerte mit Orchester:

Joaquin Rodrigo: "Concierto de Aranjuez"
Heitor Villa-Lobos: "Concerto pour guitare et petit orchestre"
Thomas Wilson: "Guitar Concerto" for Guitar, Percussion and String Orch.
Leo Brouwer: "Tres Danzas concertantes" for Guitar and String Orch.
Ferdinand Carulli: Doppelkonzert für Flöte und Gitarre, G-Dur
Antonio Vivaldi: Concerto for Guitar & String Orchestra
Johann Sigismund Weiss: Concerto für Gitarre & Steichorchester
Repertoire
Guitar Concerts with orchestra:

Joaquin Rodrigo: "Concierto de Aranjuez"
Heitor Villa-Lobos: "Concerto pour guitare et petit orchestre"
Thomas Wilson: "Guitar Concerto" for Guitar, Percussion and String Orch.
Leo Brouwer: "Tres Danzas concertantes" for Guitar and String Orch.
Ferdinand Carulli: Doppelkonzert für Flöte und Gitarre, G-Dur
Antonio Vivaldi: Concerto for Guitar & String Orchestra
Johann Sigismund Weiss: Concerto for Guitar & String Orchestra
           
 

Stefan Grasse "Guitar Phases"
Minimal Music für Gitarre von Steve Reich, Nicky Hind und Stefan Grasse

"Ein hinreißend spannender Grenzgang durch die Rhythmus-Mosaike der Minimal Music", so urteilte Reinhard J. Brembeck von der Süddeutsche Zeitung über Stefan Grasse's ambitioniertes Soloprogramm und fuhr fort: "Grasse spielt unsentimental direkt, mit sattem, rundem Ton und besitzt auch den langen Atem für die vielen Steigerungen und langsam verklingenden Passagen."
Die klassische Gitarre scheint für die Minimal Music geradezu prädestiniert zu sein. Ihr sonorer Klang und die perkussive Tongebung bilden schwebende Harmonien, weiche Rhythmusverschiebungen und farbenreiche Klangmischungen. Unterstützt von Echo-Effekten und von Stefan Grasse vorproduzierten Klang-Collagen entsteht die für diese Musik so typische meditative Wirkung.

Der wichtigste Vertreter dieser Stilrichtung, der Amerikaner Steve Reich schrieb an Stefan Grasse: "I enjoyed listening to your recording of Electric Counterpoint".

Programm:
Steve Reich: "Electric Counterpoint", "Nagoya Guitars", "Guitar Phase I" (Violin Phase), "Guitar Phase II" (Piano Phase), Nicky Hind: "Ripples", Stefan Grasse: "Windmill Breeze".

 

Stefan Grasse „Guitar Phases“
Minimal Music for guitar by Steve Reich, Nicky Hind and Stefan Grasse

Solo performance with self-produced tapes and live electronics
"A breathtaking journey through the rhythmic mosaics of minimalist music ... "
Thus the reaction of the Süddeutsche Zeitung to Stefan Grasse's ambitious solo programm, in which he performs live with pre-recorded tapes.
Minimalist music achieves its unique meditative effect through the floating harmonies, gentle rhythmic shifts and colourful sound palette. The most important representative of this sytylistic movement, Steve Reich, wrote to Stefan Grasse: "I enjoyed listening to your recording of Electric Counterpoint".

In addition to this work, which can also be performed with video collages „Cineguitar“ by Gerald Bäumler, the programme includes Steve Reich: „Nagoya Guitars“, „Guitar Phase I“ (Violin Phase), „Guitar Phase II“ (Piano Phase), Nicky Hind: „Ripples“, Stefan Grasse: „Windmill Breeze“.