| "Akustik Gitarre"
(Ausgabe 3/08)
"Piazzolla in den Fingern"
Interview mit Stefan Grasse
von Carina Prange
Stefan Grasse - Ausgehend vom klassischen Repertoire erstreckt sich das musikalische Schaffen des Nürnberger Gitarristen auch auf südamerikanische Klänge. Mit „Adiós Nonino“ widmet er sich diesmal der Welt des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla. Inzwischen ist der Musiker, den eine Begeisterung für tanzbare Rhythmen wie für „ernsten“ Jazz auszeichnet, schon wieder auf neuen Pfaden unterwegs. ...weiterlesen
"Akustik Gitarre"
(Ausgabe 1/03)
"Arrangeur"
Interview mit Stefan Grasse
von Holger Reuning
Bei Stefan Grasse prallen die Welten aufeinander:
"Ein Intellektueller, der aus dem Bauch spielt".
Er ist in der Klassik genauso zu Hause wie im
Jazz, und seine CDs geben darüber Auskunft,
dass er sich in keinem der Bereiche verstecken
muss.
Er ist in der Lage, scheinbar getrennte Welten
zusammen zu führen und frei von allem Schubladendenken
Musik zu machen. ...weiterlesen
Stefan Grasse Trio
"Entspannt-fröhliche Instrumental-Musik,
die Lust auf Sonne macht." (Nürnberger
Nachrichten)
"Wenn Stefan Grasse zur Gitarre greift, ist
es vorbei mit Frostgefahr und Minuswerten."
(Die Abendzeitung)
"Grasse's Bossas und Choros besitzen genug
melodische Farbigkeit und harmonische Üppigkeit,
um auch auf der Bühne tropisch zu erblühen."
(Nürnberger Zeitung)
Tess Remy-Schumacher & Stefan Grasse
"Leidenschaftlicher Saitenzauber - Tess Remy-Schumacher und Stefan Grasse begeisterten. Perfekte Harmonie und höchste Virtuosität im gefühlvollen Zusammenspiel. Begeisterter Applaus für ein grandioses Konzert zweier Weltklassekünstler." (Der Neue Tag)
"Stefan Grasses neueste 'Gitarrennacht' - Der Höhepunkt
des Abends kam allerdings schon zu Beginn durch die Cellistin
Tess Remy-Schumacher und Stefan Grasse an der Gitarre. Insbesondere
Remy-Schumacher, deren Vibrato vorher bei Villa-Lobos oder Albéniz
verschwenderisch ausfiel, bewältigte die extrem schwierige
Bogenarbeit in dem Stück des gebürtigen Bolivianers
Zenamon sichtlich solide. Ein ganzes Programm des Gitarrenmusik-Neuerers
Zenamon würde man in der Zukunft gerne von Grasse hören."
(Die Abendzeitung)
"Ein sanglich schwelgendes Cello wurde in süßen
Melancholien auf diskret akzentuierten Gitarrenharmonien präsentiert
wie ein Juwel auf einem Samtkissen. Gelegentlich trat die Gitarre
mit Flamenco-Temperament und perkussiver Rhythmik aus der Begleiter-Rolle
heraus. Jeder Bariton kann die Frau Professor um Timbre, Klangschönheit
und Nuancenreichtum ihres Cello-Tons beneiden - und um die Begleiterqualitäten
ihres Partners, der all dies in schönster Selbstverständlichkeit
zum Leuchten bringt." (Frankenpost)
Stefan Grasse: Ripples - Minimal Music
for Guitar
"Ein hinreißend spannender Grenzgang durch die Rhythmus-Mosaike
der Minimal Music... Grasse spielt unsentimental direkt, mit sattem,
rundem Ton und besitzt auch den langen Atem für die vielen
Steigerungen und langsam verklingenden Passagen." (Süddeutsche
Zeitung)
"A breathtaking journey through the rhythmic mosaics of minimalist
music... Grasse plays with an unsentimental directness and a full
rounded tone. He also has the staying power for the numerous intensifications
and slowly fading passages." (Süddeutsche Zeitung)
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